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Hilfe bei Schnupfen durch die Nasendusche

nasendusche

Eine Nasendusche hat im Kampf gegen Schnupfen und andere lästige Beschwerden zahlreiche Vorteile gegenüber Methoden wie Schnupfenspray. Sie wirkt schonend, greift die Schleimhäute nicht an und hilft somit bei der schnellen Verbesserung der Beschwerden. Nasenduschen eignen sich daher besonders zur effektiven Bekämpfung von Schnupfenbeschwerden und Problemen mit der Nasenschleimhaut. Aber auch zur Vorbeugung sind sie hervorragend geeignet.

Wann hilft eine Nasendusche?

Die Nasenschleimhaut bietet den idealen Nährboden für Viren und Bakterien. Normalerweise kann sie sich selbst reinigen. Die Umweltbelastungen der modernen Welt sorgen jedoch häufig dafür, dass die Nasenschleimhaut überfordert wird und die Selbstreinigung nicht mehr leisten kann. Dann können sich Viren und Bakterien ungehindert in der Schleimhaut einnisten und vermehren.

In diesem Fall hilft die Nasenspülung. Sie reinigt die Schleimhaut und verhindert die Vermehrung von Bakterien. Setzt man die Spülung ein, bevor sich ein Schnupfen oder eine Erkältung ankündigen, wirkt die Nasenspülung vorbeugend. Eine einmal täglich durchgeführte Nasenspülung wird die Erkältungs- und Schnupfenanfälligkeit in kürzester Zeit erheblich verringern.

Wie funktioniert eine Nasendusche?

In der Apotheke gibt es Nasenduschen und fertige Salzlösungen für die Nasenspülung. Mit diesem Werkzeug funktioniert die Spülung besonders einfach, da die Nasendusche über eine Vorrichtung verfügt, durch die man die Lösung ganz einfach in die Nase spülen kann. Die Lösung lässt sich aber auch leicht selbst herstellen. Man rührt dazu etwa eine Messerspitze Kochsalz in ein zu einem Viertel mit lauwarmem Trinkwasser gefülltes Glas. Man hält ein Nasenloch zu und zieht mit dem anderen bei leicht vorgebeugtem Kopf die Lösung in die Nase hinein. Der Mund sollte dabei weit geöffnet sein, damit die Lösung nicht in den Rachen dringt.

Vorteile der Nasendusche

Die Nasendusche hat erhebliche Vorteile gegenüber anderen Mitteln gegen Schnupfen und Erkältungen. Nasensprays sorgen zum Beispiel trotz spontaner Besserung der Beschwerden für ein Austrocknen der Nase. Bei trockener Nase können sich Viren und Bakterien besonders gut in der Schleimhaut ansiedeln. Eine Nasenspülung hat einen solchen Effekt nicht. Sie sorgt für ein ausgewogenes, gesundheitsförderndes Klima der Nasenschleimhaut.